📋 Bibliografische Angaben
Der Würzburger Oberbürgermeister Dr. Hans Löffler
Bürgerethik und Liberalismus
Hrsg.: Dieter J. Weiß
Gesellschaft für fränkische Geschichte, Würzburg mit Geschäftsstelle
Geschichte & Kunst, Reihen, Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte e.V., XIII. Reihe: Neujahrsblätter18,00 €
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Beschreibung
Dem Würzburger Oberbürgermeister Dr. Hans Löffler, der von 1921 bis 1933 sowie von 1946 bis 1948 amtierte, ist Band 52 der Neujahrsblätter gewidmet. Neben Löfflers bedeutendstem Verdienst, dem frühzeitigen und unmissverständlichen Eintreten für diejüdischen Mitbürger Würzburgs gegen die Verhetzungen der Nationalsozialisten, zeichnete ihn vor allem seine weitsichtige Finanzpolitik aus, die Projekte ermöglichte, von denen Würzburg noch heute profitiert. Hierzu gehören zum Beispiel die Vollendungdes Luitpoldkrankenhauses, die Initiierung des Mozartfestes, die Eingemeindung der Stadt Heidingsfeld oder auch der Beginn des Siedlungsbaus auf der Keesburg.
Dem Würzburger Oberbürgermeister Dr. Hans Löffler, der von 1921 bis 1933 sowie von 1946 bis 1948 amtierte, ist Band 52 der Neujahrsblätter gewidmet.
Neben Löfflers bedeutendstem Verdienst, dem frühzeitigen und unmissverständlichen Eintreten für die jüdischen Mitbürger Würzburgs gegen die Verhetzungen der Nationalsozialisten, zeichnete ihn vor allem seine weitsichtige Finanzpolitik aus, die Projekte ermöglichte, von denen Würzburg noch heute profitiert. Hierzu gehören zum Beispiel die Vollendung des Luitpoldkrankenhauses, die Initiierung des Mozartfestes, die Eingemeindung der Stadt Heidingsfeld oder auch der Beginn des Siedlungsbaus auf der Keesburg.
Über den Autor / die Autorin
Dem Historiker Dr. Matthias Lermann gelang es, Löfflers Tagebuchchronik aus einem Privatarchiv auszuheben und unter Anwendung moderner geschichtswissenschaftlicher Verfahren auszuwerten. Dadurch wurde es möglich, das Lebensbild dieses charaktervollen Mannes zu zeichnen.
