📋 Bibliografische Angaben
Hundstage
Kleine Kulturgeschichte eines Vierbeiners
Udo Ganslosser
Geschichte & Kunst24,50 €
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Beschreibung
INHALT:
Über Hunde wird heute viel geschrieben; meist handelt es sich dabei um "Gebrauchsanweisungen", nämlich wie funktioniert der Vierbeiner und wie erzieht man ihn richtig.
Das nun erscheinende Buch befasst sich ebenfalls mit dem Hund, in erster Linie aber mit seiner Geschichte: Anhand von archivalischen Quellen beschreibt die Autorin das Zusammenleben von Hund und Mensch. Oder wie Archivhund Helene in ihrem Nachwort meint - meine Menschin erzählte mir dann, wie man früher mit meinen Vorfahren umging.
REZENSION:
"Über Hunde wird heute viel geschrieben; meist handelt es sich dabei um "Gebrauchsanweisungen", Beschreibungen, die zu erklären versuchen, wie der Vierbeiner "funktioniert" und man ihn richtig erzieht. Das Buch [...] befasst sich ebenfalls mit dem Hund, in erster Linie aber mit seiner Geschichte: (...) Heike Krause beschreibt das Zusammenleben von Hund und Mensch seit der frühen Neuzeit. [...] "Hunds Tage" waren, folgt man den umfangreichen Recherchen der Autorin,beileibe nicht nur glückliche Tage. "
RUNDSCHAU Regional vom 23. Juli 2014
Spannende "Hunds Tage" - Gaildorfers Stadtarchivarin Dr. Heike Krause schließt mit ihrem Werk eine Lücke in der Literatur.
"Auf 224 reich bebeilderten Seiten werden unterschiedliche Themen behandelt, die vom "herrschaftlichen Hund" über den "berufstätigen Hund" und den "steuerpflichtigen Hund" bis zum"im Krieg eingesetzten Hund" reichen (...) Was die historischen Quellen überliefern, stimmt den heutigen Hundebesitzer nachdenklich."
kompakt RUNDSCHAU vom 8. August 2014
Das sei "ein ganz besonderes Buch" [...] Wohl gebe es "Unmengen von Hundebüchern, aber ich glaube nicht, dass es etwas Vergleichbares gibt". Tatsächlich ist "Hunds Tage" mehr als nur ein"Hundebuch". Es dokumentiert die oft verkannte Tatsache, dass seit Jahrhunderten der Hund zwar der beste Freund des Menschen sei, dies aber umgekehrt nicht immer so war und ist. Heike Krause belegt das mit ihrer umfangreichen Text- und Bildersammlung, die sie sich in zwei Jahrzehnten Archivtätigkeit zugelegt hat."
PD Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer wünscht in seinem Vorwort zu "Hunds Tage" "denjenigen, die glauben, dass auch im Umgang mit dem Hund früher alles einfacher gewesen wäre, viele erhellende Erkenntnisse."
RUNDSCHAU Regional vom 19. August 2014
Heike Krause wilkl mit ihrem Buch "einen Beitrag zum besseren Verständnis der Beziehung Mensch-Hund" leisten.
"Hunds Tage ist eigentlich gar kein Hundebuch, eher ein Menschenbuch. Es schildert die Entwicklung einer eindeutig von Zweibeiner bestimmten Partnerschaft zwischen Mensch und Hund - mal im Plauderton, mal in wissenschaftlicher Sachlichkeit.
Doch wer sich durch das Werk gute Ratschläge erhofft, wie er etwa seinen ungezogenen Wauzi zum Schmusetier drillen kann, sollte ebenso die Finger davon lassen wie all die vielen Halterinnen und Halter bedauernswerter "Handtaschenhunde". Denn das Buch öffnet dem Leser die Augen - gnadenlos, aber ohne Besserwisserei und den zur Warnungerhobenen Zeigefinger.
Wer nun mit dem Gedanken spielt, künftig einen Teil seines Alltags mit einem Hund zu teilen, dürfte an "Hunds Tage" (...) ebenso wenig vorbei kommen wie Herrchen und Frauchen, die sich (vielleicht) von ihrem Vierbeiner missverstanden fühlen."
RUNDSCHAU Regional vom 23. August 2014
Über Hunde wird heute viel geschrieben; meist handelt es sich dabei um „Gebrauchsanweisungen“, nämlich wie funktioniert der Vierbeiner und wie erzieht man ihn richtig.
Das nun erscheinende Buch befasst sich ebenfalls mit dem Hund, in erster Linie aber mit seiner Geschichte: Anhand von archivalischen Quellen beschreibt die Autorin das Zusammenleben von Hund und Mensch. Oder wie Archivhund Helene in ihrem Nachwort meint – meine Menschin erzählte mir dann, wie man früher mit meinen Vorfahren umging.
Über den Autor / die Autorin
Dr. Heike Krause studierte nach dem Abitur Biologie, Dt. und vergleichende Volkskunde, Kunstgeschichte und Mediävistik. Heute betreuet sie das Stadtarchiv Gaildorf, das Gemeindearchiv Mainhardt und ein diakonisches Mutterhausarchiv in Schwäbisch Hall. Neben Geschichte sind Hunde schon ‚immer‘ ihre Leidenschaft, welche sie auch in Form von Publikationen ausleben darf. Unterstützt wird sie bei ihrer Arbeit vom weltweit einzigen und ‚einzigartigen‘ Archivhund Helene, die selbst schon drei Büchlein geschrieben hat.
Bibliografische Daten
Schlagworte
