📋 Bibliografische Angaben
Neues Archiv für sächsische Geschichte, 72. Band (2001)
Hrsg.: Karlheinz Blaschke
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.
Geschichte & Kunst, Neues Archiv für sächsische Geschichte, Reihen10,00 €
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Beschreibung
INHALT:
Aus dem Inhalt:
Gerhard Billig, Die Ausprägung des oberen Vogtlandes als Kulturlandschaft und Herrschaftsraum im und nach dem großen hochmittlealterlichen Landesausbau
Thomas Vogtherr, Wiprecht von Groitzsch und das Jakobspatrozinium desKlosters Pegau. Ein Beitrag zur Kritik der Pegauer Annalen
Andrè Thieme, Die frühen Herren von Frankenberg/Sachsenburg. Bemerkungen zur reichsländischen Kolonisation an der Zschopau
Christoph Volkmar, Der sächsisch-albertinische Hofrat in den ersten Regierungsjahren Herzog Georgs von Sachsen
Wieland Held, Das Testament Joachims von Dölau aus dem Jahre 1646 (mit Edition)
Judith Matzke, Das Spanienbild in Sachsen zur Zeit des "Trienio liberal". Eine Studie zur Rezeption der spanischen Revolution 1820-1823
Gerhard A. Ritter, Sächsischer Parlamentarismus im 19. Jahrhundert
Thomas Widera, Begrenzte Herrschaft. Die Durchsetzung der Diktatur in der Dresdner Stadtverordnetenversammlung 1946-1948
Michael Gockel, Die Übersiedlung Walter Schlesingers nach Marburg im Jahre 1951
Enno Bünz, Ein Zeugnis spätmittelalterlicher Frömmigkeit aus der Oberlausitz. Neue Forschungen zum Großen Zittauer Fastentuch von 1472
Jochen Vötsch, Eine Denkschrift Kurfürst Augusts von Sachsen im Vorfeld des Kölner Krieges (1582)
Karlheinz Blaschke, Kursächsische Kleinstädte zwischen Geschichtstheorie und Tatsachenbindung. Bemerkungen zu einer stadtgeschichtlichen Neuerscheinung
Karlheinz Blaschke, Bericht über die Historische Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften
Das Neue Archiv für sächsische Geschichte ist die seit 1863 erscheinende Zeitschrift für die sächsische Landesgeschichte, die sich bis zur Einstellung ihres Erscheinens aus kriegsbedingten Gründen 1943 einen anerkannten Platz unter den führenden landesgeschichtlichen Zeitschriften Deutschlands erworben hatte. Unter den Bedingungen der DDR-Zeit konnte sie nicht wieder in Gang gesetzt werden. Erst 1993, nach einer Unterbrechung von 50 Jahren, war es möglich, die Zeitschrift wieder erscheinen zu lassen. Von 1993 bis 1999 sind sieben Jahresbände veröffentlicht worden, mit denen die neu belebte Arbeit an der Sächsischen Landesgeschichte über ein Publikationsorgan verfügt, das sich in kurzer Zeit die volle Anerkennung der Fachwelt erworben hat. Jeder Band enthält einen wissenschaftlichen Aufsatzteil, einen Abschnitt "Forschung und Diskussion" und einen umfangreichen Rezensionsteil. Seit Band 70/1999 wird die Zeitschrift in Verbindung mit dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde herausgegeben.
