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📋 Bibliografische Angaben

Verlag: Edition Wort&Wert
Erscheinungsjahr: 2026
ISBN: 978-3-693-16025-1
Sprache: Deutsch
Seiten: 395
Einband: Hardcover
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Kultur weiter machen

150 Jahre Gemeinnütziger Verein Erlangen e.V. (1876-2026)

Hrsg.: Gemeinnütziger Theater- und Konzertverein Erlangen e.V.

Bildbände & Chroniken

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Beschreibung

1876 gründeten Erlanger Bürger den "Gemeinnützigen Verein Erlangen e.V.", um "gemeinnützige Unternehmungen aller Art, welche zur Hebung der Stadt und des Lebens in ihr beitragen können, zu fördern und zu betreiben". Der Verein entfaltete rasch eine breite Fülle von Aktivitäten: Er sanierte und betrieb das Theater der Stadt, veranstaltete Konzerte, Kunstausstellungen, wissenschaftliche Vorträge sowie soziale Projekte aller Art. Der GVE überdauerte die historischen Brüche des 20. Jahrhunderts ebenso wie die Wechsel der politischen Systeme vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit zur Bundesrepublik. Bis heute engagiert sich der Verein für eine höhere Lebensqualität aller Einwohner Erlangens und der Region.
Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Vereinsgründung zeichnet der Band erstmals die Geschichte des GVE umfassend nach. Andreas Jakob stellt die Vereinsgeschichte in Zusammenhang mit den großen überregionalen Ereignissen seit 1876 und mit der lokalen Geschichte Erlangens. Jörg Krämer untersucht aus kulturwissenschaftlicher Sicht, wie sich im Laufe der 150-jährigen Tätigkeit des Vereins der jeweils zugrunde liegende Kulturbegriff veränderte. Neben der historischen Dokumentation macht der Band im Längsschnitt auch rechtliche, finanzielle, institutionelle und künstlerische Rahmenbedingungen von Vereinsarbeit sowie historische und sozioökonomische Konflikte sichtbar. Damit bildet der Band eine exemplarische Studie zur Bedeutung von Vereinen für das kulturelle Leben in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute.

Erweiterte Beschreibung

1876 gründeten Erlanger Bürger den "Gemeinnützigen Verein Erlangen e.V.", um "gemeinnützige Unternehmungen aller Art, welche zur Hebung der Stadt und des Lebens in ihr beitragen können, zu fördern und zu betreiben". Der Verein entfaltete rasch eine breite Fülle von Aktivitäten: Er sanierte und betrieb das Theater der Stadt, veranstaltete Konzerte, Kunstausstellungen, wissenschaftliche Vorträge sowie soziale Projekte aller Art. Der GVE überdauerte die historischen Brüche des 20. Jahrhunderts ebenso wie die Wechsel der politischen Systeme vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit zur Bundesrepublik. Bis heute engagiert sich der Verein für eine höhere Lebensqualität aller Einwohner Erlangens und der Region. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Vereinsgründung zeichnet der Band erstmals die Geschichte des GVE umfassend nach. Andreas Jakob stellt die Vereinsgeschichte in Zusammenhang mit den großen überregionalen Ereignissen seit 1876 und mit der lokalen Geschichte Erlangens. Jörg Krämer untersucht aus kulturwissenschaftlicher Sicht, wie sich im Laufe der 150-jährigen Tätigkeit des Vereins der jeweils zugrunde liegende Kulturbegriff veränderte. Neben der historischen Dokumentation macht der Band im Längsschnitt auch rechtliche, finanzielle, institutionelle und künstlerische Rahmenbedingungen von Vereinsarbeit sowie historische und sozioökonomische Konflikte sichtbar. Damit bildet der Band eine exemplarische Studie zur Bedeutung von Vereinen für das kulturelle Leben in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute.

Bibliografische Daten

ISBN-13:978-3-693-16025-1
Verlag:Edition Wort&Wert
Erscheinungsjahr:2026
Seiten:395
Einband:Hardcover
Medientyp:Buch
Sprache:Deutsch

Schlagworte

Erlangen Bürgerschaft Engagement Gemeinnützigkeit Gemeinnütziger Verein Erlangen e.V. Theater Konzerte Vereinsgeschichte Vorträge Gemeinschaftsprojekte Gemeinschaft Kunstausstellungen 20. Jahrhundert 19. Jahrhundert Kaiserreich Weimarer Republik NS-Diktatur Kultur Vereinsarbeit Erster Weltkrieg Nachkriegszeit