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Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Band 72 (2020) 🔍 Vergrößern

📋 Bibliografische Angaben

Herausgeber: Matthias Stickler
Mitwirkende: Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. Würzburg
Verlag: Edition Wort&Wert
Erscheinungsjahr: 2020
ISBN: 978-3-949015-00-7
Sprache: Deutsch
Seiten: 476
Einband: Hardcover
📖 Buch

Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Band 72 (2020)

von Theodor Ruf, Franz Schicklberger, Wolfgang Bühling, Ina Karg, Dr. Wolfgang Kümper, Reiner Schulz, Ulrich Konrad, Dieter Kirsch, Margit Fuchs, Bernhard Graf von Zech-Kleber, Markus Grimm, Stefan Petersen

Hrsg.: Matthias Stickler

Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. Würzburg

Geschichte & Kunst, Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Reihen, Veröffentlichungen der Freunde mainfränkischer Geschichte e.V.

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Das Mainfränkische Jahrbuch wartet mit einer Vielzahl regional- und lokalhistorischer, musik- und kunstgeschichtlicher Beiträge auf. In den insgesamt zwölf Aufsätzen und Miszellen des aktuellen 72. Bandes befassen sich die Autorinnen und Autoren mit der Frühzeit des Bistums Würzburg, dem Ausschusswesen im einstigen Hochstift, dem Bombardement der Festung Marienberg im Jahr 1866 sowie der Umsetzung des Bayerischen Judenedikts von 1813.

Nebst einer genauen Vorstellung des Historischen Lexikon Bayerns wird hier der Frage nachgegangen, wo die Wurzeln des Baumeisters Antonio Petrini liegen. Zwei musikgeschichtliche Beiträge blicken auf die Erinnerungen des Komponisten Wilhelm Keilmann sowie den gymnasialen Musikunterricht im 19. Jahrhundert. In gewohnt bildreicher Analyse werden zudem zwei Gemälde im Museum für Franken sowie die Deckenfresken des Malers Johann Zick beleuchtet – dessen Werk und auch auf dem aktuellen Cover begegnet.
Anlässlich des 400. Jubiläums der Würzburger Universitätsbibliothek schließt der diesjährige Aufsatzteil mit dem Skript einer szenischen Lesung über Anton Ruland – begleitet von einem wissenschaftlichen Beitrag über den einstigen königlich-bayerischen Oberbibliothekar.

Komplettiert wird das Jahrbuch vom Rezensionsteil, der heuer siebzehn Beschreibungen, Analysen und Urteile aus den Bereichen der Allgemeinen, der Landes- Kultur- und Kunstgeschichte umfasst.

Theodor Ruf, Franz Schicklberger, Wolfgang Bühling, Ina Karg, Dr. Wolfgang Kümper, Reiner Schulz, Ulrich Konrad, Dieter Kirsch, Margit Fuchs, Bernhard Graf von Zech-Kleber, Markus Grimm, Stefan Petersen

Theodor Ruf, Franz Schicklberger, Wolfgang Bühling, Ina Karg, Dr. Wolfgang Kümper, Reiner Schulz, Ulrich Konrad, Dieter Kirsch, Margit Fuchs, Bernhard Graf von Zech-Kleber, Markus Grimm, Stefan Petersen

Matthias Stickler studierte von 1988 bis 1995 Geschichte, Deutsch und Sozialkunde an der Universität Würzburg und legte dort das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Er wurde 1997 promoviert und habilitierte sich 2003. Er lehrt neuere und neueste Geschichte an der Universität Würzburg, leitet dort das Institut für Hochschulkunde und ist Studiengangkoordinator der Philosophischen Fakultät. Seit 2017 ist er 1. Vorstand der Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.

Bibliografische Daten

ISBN-13:978-3-949015-00-7
Verlag:Edition Wort&Wert
Erscheinungsjahr:2020
Seiten:476
Einband:Hardcover
Medientyp:Buch
Sprache:Deutsch

Schlagworte

Mainfreunde Würzburg Kunstgeschichte Geschichte Mainfranken Musikgeschichte Mainfränkisches Jahrbuch Unterfranken Geschichte & Kunst