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Jeder Mensch soll frei sein!
Als im April 1942 die Gestapo, die SS und die örtlichen Helfershelfer der NSDAP im österreichischen Kärnten mehr als 1.100 Kärntner Slowenen zusammentrieben und zur Zwangsarbeit ins Altreich, vor allem nach Franken deportieretn, nahm man ihnen alles: Ihre Heimat, ihre Würde, ihre Freiheit und manchmal auch ihr Leben.
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Jugendlichen, der im Jahr 1942 in das kleine, mittelfränkische Örtchen Hagenbüchach verschleppt wurde und dem – für immer gezeichnet – erst 1945 die Rückkehr in seine Heimat gelang.
Vieles hat sich tatsächlich so oder so ähnlich ereignet. Es ist dies ein Buch, das Fragen aufwirft über Schuld und Unschuld. Verantwortung und Verantwortungslosigkeit. Über Gut und Böse. Die Frage ist nicht, kann so etwas im heutigen Europa wieder geschehen – die Frage ist, was können wir tun, damit so etwas nie wieder passiert!
Bertram Schacher wurde 1957 in Fürth geboren.
Über 33 Jahre lang führte er als selbständiger Versicherungskaufmann erfolgreich eine große Agentur, seit mehr als vier Jahrzehnte engagiert er sich ehrenamtlich in vielfältiger Form.
Für seine Verdienste erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung des Freistaates Bayern, die Bürgermedaille seiner Heimatgemeinde Puschendorf und die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Seit 2012 ist er Privatier. Sein Debütroman „Das Jakoberhaus“ erschien 2017, im Jahr 2022 folgte „Die Farbe Rot – Das Geheimnis der Liebe.“