Johann Christian Reinhart (1761-1847) - Eine Dokumentation in Bild und Wort 🔍 Vergrößern

📋 Bibliografische Angaben

Autor/in: Manfred Pix
Verlag: Edition Wort & Wert
ISBN: 978-3-87707-411-4
Sprache: Ger
Seiten: 164
Einband: Hardcover
📖 Buch

Johann Christian Reinhart (1761-1847) - Eine Dokumentation in Bild und Wort

von Manfred Pix

Geschichte & Kunst

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Mit Teilband 2 wird nun das Personenregister zu der Ende 2012 begonnenen und im November 2021 abgeschlossenen Dokumentation über Johann Christian Reinhart vorgelegt. Es erschließt das umfangreiche Netzwerk des auch im Zeitalter der Romantik der Klassik treu gebliebenen innovativen römisch-deutschen Landschaftsmalers, Zeichners, Druckgrafikers und darüber hinaus Dichters, Schriftstellers, Herausgebers sowie nicht zuletzt Jägers.

Den Umschlag ziert im Gegensatz zu den bisher erschienenen 6 Text- und Bildbänden weder eine Zeichnung noch ein Gemälde von der Hand des Meisters, sondern ein nach der Art des ihm von ihm bis ins hohe Alter häufig ausgeführten künstlerischen Verfahrens der Radierung hergestelltes grafisches Blatt mit dem Titel "Die Sibylle von Cervara", das sein jüngster Bewunderer, der Maler Friedrich Loos aus Graz, nach der Zeichnung eines seiner ältesten Freunde, dem Maler und Kupferstecher aus Göttingen Johannes Riepenhausen, schuf. Es huldigt Reinhart als den Entdecker der Felsenhöhlen in der Campagna bei Rom und erinnert an die dort alljährlich ausgelassenen gefeierten deutschen Künstlerfeste, an denen er regelmäßig teilnahm. Zugleich Frontispiz der gleichnamigen Festbroschüre von seinem letzten literarischen Freund, dem von ihm zum Verfasser seiner Biografie erkorenen Schriftsteller und Dichter Heinrich Wilhelm August Stieglitz aus Arolsen, ist die Radierung ein bleibendes Andenken des geselligen Nestors der deutsch-römischen Künstler in Rom.

Manfred Pix

Diplom-Verwaltungswirt (FH), Dr. phil. h. c. Manfred Pix, 88 Jahre, nach mehr als 48jähriger Berufstätigkeit zuletzt als Vizepräsiden des Sparkassenverbandes Bayern seit 1. Dezember 1999 im Ruhestand (i. R.). Wissenschaftliche Hilfskraft am Betriebswirtschaftlichen Institut der Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg bzw. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (1959‒1962) und Buchhalter in der väterlichen Einzelfirma Franz Pix, Elektro-Akustik, Elektronik für Musikinstrumente in Erlangen (1959‒1974). Lehraufträge von 1987-1996 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Nürnberg, der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Paris-Lodron-Universität in Salzburg. Seit 1956 Beschäftigung mit Bank-, Unternehmens-, Sparkassen- sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte, im Ruhestand vornehmlich mit Kunst- und Kulturgeschichte. Mitinitiator und -Gründer eines Arbeitskreises für Sparkassengeschichte auf bayerischer, deutscher und europäischer Ebene. Mehrere Auszeichnungen, u. a.: 19. Mai 1987 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland; 12. Februar 1999 Grad und Würde eines doctor philosophiae honoris causa (Dr. phil. h. c.) der Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophische Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften); 22. Juni 1999 Meister h. c. der Betriebsberater der bayerischen Handwerkskammern; 29. März 2000 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Bibliografische Daten

ISBN-13:978-3-87707-411-4
Verlag:Edition Wort & Wert
Erscheinungsjahr:2022
Seiten:164
Einband:Hardcover
Medientyp:Buch
Sprache:Ger

Schlagworte

Johann Christian Reinhart Heinrich Wilhelm August Stieglitz Johannes Riepenhausen Personenregister römisch-deutscher Landschaftsmaler Hof Friedrich Loos Kunst Rom