📋 Bibliografische Angaben
Kriegserinnerungen in europäischen Heimaten
Nachlese zu einer Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
Hrsg.: Guido von Büren, Michael D. Gutbier, Wolfgang Hasberg, Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V., Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Geschichte & Kunst, Reihen19,80 €
inkl. MwSt. · Schweiz und sonstiges Drittland: steuerfreie Ausfuhr im Checkout · zzgl. Versandkosten
Für Waren gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. Die harmonisierte EU-Mitteilung steht auf einer eigenen Seite und wird hier nicht in den Kaufweg eingeblendet.
Beschreibung
KRIEGSERINNERUNGEN IN EUROPÄISCHEN HEIMATEN
Erinnerung ist eine schwierige Sache. Sowohl vom Werden und vom Wachsen, als auch vom Wandel von Erinnerungsorten zum Ersten Weltkrieg handelt dieser Band. Dabei können zwar nur einzelne Erinnerungsorte exemplarisch vorgestellt werden, dafür aber aus unterschiedlichen nationalen Perspektiven. Die Unterschiede, die dabei sichtbar werden, sind beträchtlich. Gleichwohl hat das große Erinnern an den Ersten Weltkriege, das zwischen 2014 und 2018 in allen europäischen Staaten begangen wurde, neue Erinnerungsorte hervorgebracht, die zumindest darin über-einstimmen, dass Kriege wie dieser sich nicht wiederholen dürfen. In der Absicht, diese historische Einsicht weiter zu tragen, dürfte ebenfalls weithinÜbereinstimmung bestehen. Dennoch ist damit der Weg zu einer gemeinsamen europäischen Erinnerungskultur noch nicht geebnet. Und wie sollte es auch soweit schon sein, wo doch alle eine ganz unterschiedliche historische Erfahrung in das gemeinsame Erinnern einzubringen haben?
Erinnerung ist eine schwierige Sache. Sowohl vom Werden und vom Wachsen, als auch vom Wandel von Erinnerungsorten zum Ersten Weltkrieg handelt dieser Band. Dabei können zwar nur einzelne Erinnerungsorte exemplarisch vorgestellt werden, dafür aber aus unterschiedlichen nationalen Perspektiven. Die Unterschiede, die dabei sichtbar werden, sind beträchtlich. Gleichwohl hat das große Erinnern an den Ersten Weltkriege, das zwischen 2014 und 2018 in allen europäischen Staaten begangen wurde, neue Erinnerungsorte hervorgebracht, die zumindest darin über-einstimmen, dass Kriege wie dieser sich nicht wiederholen dürfen. In der Absicht, diese historische Einsicht weiter zu tragen, dürfte ebenfalls weithin Übereinstimmung bestehen. Dennoch ist damit der Weg zu einer gemeinsamen europäischen Erinnerungskultur noch nicht geebnet. Und wie sollte es auch soweit schon sein, wo doch alle eine ganz unterschiedliche historische Erfahrung in das gemeinsame Erinnern einzubringen haben?
Bibliografische Daten
Schlagworte
