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Eines Tages im Oktober 1970 erschien ich als junger nordamerikanischer Doktorand an der Tür des Nördlinger Stadtarchivs im Hallgebäude am Weinmarkt. Mein Anliegen war, die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) auf eine mittelgroße deutsche Stadt zu untersuchen. Aber warum? Und wieso Nördlingen? Die Antworten erzählen etwas über den beruflichen Werdegang eines damals jungen Historikers.
DR. WILFRIED SPONSEL - 1955 in Heidenheim/Brenz geboren, aufgewachsen in Nördlingen -absolvierte nach seinem Studium der Fächer ev. Theologie, Philosophie, Erziehungswissenschaften, Geschichte und Psychologie in Tübingen das erste und zweite Staatsexamen für das höhere Lehramt. Ab 1987 war er als Archivar in den oettingischen Archiven Wallerstein und Harburg tätig und besuchte berufsbegleitend die Archivschule am Bayerischen Hauptstaatsarchiv. 1991 promovierte Dr. Wilfried Sponsel an der Universität Augsburg bei Prof. Dr. Pankraz Fried, Lehrstuhl für bayerische und schwäbische Landesgeschichte. Von 1999-2022 arbeitete er als Archivar und Stadtheimatpfleger der Stadt Nördlingen. Dr. Wilfried Sponsel ist Mitglied in der Schwäbischen Forschungs¬gemeinschaft und arbeitet in mehreren Institutionen und Vereinen mit kulturellen Schwerpunkten.
Dr. Wilfried Sponsel, Karl-Brater-Str. 7, 86720 Nördlingen