Neues Archiv für sächsische Geschichte, 87. Band (2016) 🔍 Vergrößern

📋 Bibliografische Angaben

Autor/in: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Karlheinz Blaschke
Verlag: Rudolph Druck
ISBN: 978-3-87707-094-9
Sprache: Ger
Seiten: 420
Einband: Hardcover
📖 Buch

Neues Archiv für sächsische Geschichte, 87. Band (2016)

von Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Karlheinz Blaschke

Geschichte & Kunst

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Das „Neue Archiv für sächsische Geschichte“ ist 1880 als Fortsetzung des von 1863 bis 1880 erschienenen „Archivs für sächsische Geschichte“ von Hubert Ermisch begründet worden. Diesem folgten Woldemar Lippert von 1926 bis 1937 und Hellmut Kretzschmar in der Herausgeberschaft nach. Bis zur kriegsbedingten Einstellung seines Erscheinens mit Band 63 (1942) nahm das „Neue Archiv für sächsische Geschichte“ einen anerkannten Platz unter den führenden historischen Zeitschriften Deutschlands ein. Unter den Bedingungen der DDR-Zeit, die mit einer gezielten Verdrängung der Landesgeschichte gleichbedeutend waren, war an ein Wiedererscheinen der Zeitschrift nicht zu denken. Erst 1993, nach einer Unterbrechung von 50 Jahren, war es Karlheinz Blaschke möglich, das „Neue Archiv für Sächsische Geschichte“ wieder zu begründen; in Anknüpfung an die alte Bandzählung erschien 1993 Band 64. Unter seiner Herausgeberschaft gelang es binnen kurzem, die Zeitschrift wieder auf ihr traditionelles Niveau zu heben, einen Stamm von Rezensenten und Autoren an sie zu binden und ihr breite Anerkennung in der Fachwelt zu verschaffen.

Jeder Band enthält einen wissenschaftlichen Aufsatzteil, einen Abschnitt „Forschung und Diskussion“ und einen umfangreichen Rezensionsteil.

Aktuelle Informationen und ein Inhaltsverzeichnis aller bisher erschienenen Bände des „Neuen Archiv für sächsische Geschichte“ finden Sie unter www.isgv.de

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Karlheinz Blaschke

Prof. Dr. Enno Bünz studierte in Kiel und Würzburg und arbeitete an der Universität Würzburg, im Dom- und Diözesanmuseum Hildesheim sowie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Seit 2001 hat er den Lehrstuhl für Sächsische und Vergleichende Landesgeschichte an der Universität Leipzig inne, im Nebenamt ist er seit 2002 Direktor des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde. Er ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Gremien und veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur deutschen und vergleichenden Landesgeschichte Mitteldeutschlands, Bayerns und Schleswig-Holsteins sowie zur Geschichte des Mittelalters und der Reformationszeit.

Uwe Schirmer (*1962) promovierte 1994 an der Technischen Universität Dresden und habilitierte 2003 an der Universität Leipzig. Seit 2009 ist Schirmer Professor für Thüringische Landesgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, seit 2010 Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sowie Mitglied im Vorstand der Historischen Kommission für Thüringen. Des Weiteren fungiert Schirmer als Vorsitzender des Vereins für Thüringische Geschichte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Verfassungs-, Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte des Spätmittelalters und des 16. Jahrhunderts.

Bibliografische Daten

ISBN-13:978-3-87707-094-9
Verlag:Rudolph Druck
Erscheinungsjahr:2017
Seiten:420
Einband:Hardcover
Medientyp:Buch
Sprache:Ger

Schlagworte

historische Zeitschrift Volkskunde sächsische Geschichte